Ist-Situation öffentliche Toiletten in den Innenstädten

  • Es gibt zu wenig öffentliche Toiletten
  • Neue Toiletten bedeuten hohe Investitionen
  • Die Pflege und Wartung ist enorm teuer
  • Toilettenstandorte sind meistens zu gering und nur zentral vorhanden – ein cityweites Netzwerk fehlt.
  • Auch traut man sich nicht einfach in die nächste Gaststätte zu gehen, um nur seinem Bedürfnis nachzukommen

Durch die angespannte Finanzlage vieler Kommunen kann keine schnelle und
flächendeckende Lösung erreicht werden.

Kostensituation am Beispiel der Stadt Aalen

  • Neuanschaffung von Toilettenhäuschen
    (neue vollautomatische Toiletten ca. 130.000 EUR)
  • Pflege/Reinigungsmittel und Wartung ist enorm teuer
    (ca. 15.000 EUR pro Jahr)
  • Vandalismus kann diese Kosten weiter in die Höhe treiben

Das Konzept Nette Toilette

Die zündende Idee: Die Einbindung der Gastronomen bedeutet eine Lösung bei der alle gewinnen.

  • Die Stadt unterstützt die Gastronomen finanziell bei der Pflege der
    Toiletten und spart dadurch Kosten
  • Der Gastronom bekommt den einen oder anderen neuen Gast, sowie Geld
    für sein schon bestehendes WC
  • die Bevölkerung erhält ein flächendeckendes Netz an frei zugänglichen
    Toiletten, die sauber, gepflegt und bis spät in die Nacht geöffnet sind

Diagramm Kostensituation öffentliche Toiletten am Beispiel Aalen

Fazit

Die nette Toilette zieht Ihre Kreise.
Die Wort-/Bildmarke nette Toilette und das dahinter stehende Konzept wurde bereits von 127 Städten deutschlandweit übernommen (Stand Januar 2012). Viele weitere Städte haben schon Ihr Interesse angemeldet.

Wie Sie die Nette Toilette in Ihrer Stadt etablieren, erfahren Sie
auf der nächsten Seite: Die Idee mit Vorbildfunktion.

 

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